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Der Leser Carl Einsteins

Zu einer Kritik der Interpretation in den frühen Texten

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Eckhard-Ehmke Sohns

Carl Einsteins «Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders» zählt zu den Schlüsselwerken der historischen Avantgarden. Die Studie legt eine umfassende und in sich stringente Gesamtanalyse des Textes vor und entwickelt ihre These - Texte als Allegorien des Lesens - an einer Vielzahl verwandter und zeitgleicher Texte. Dem Autor gelingt auf diese Weise die Rekonstruktion der sprach- und erkenntniskritischen Position Einsteins, die er von vergleichbaren ästhetischen Modellen abhebt.
Aus dem Inhalt: Bebuquin lesen - Simulakren der Lektüre - Prozesse der De-Identifikation - Figuren der frühen Essays - Junggesellenmaschinen - Eine platonisch-antiplatonische Farce der Lektüre.