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Nikotinsubstitution im Vergleich und in Kombination mit verhaltenstherapeutischer Raucherentwöhnung

Eine experimentelle Therapiestudie

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Dorothea Huber

In einer kontrollierten Therapiestudie wird ein neues Konzept zur Raucherentwöhnung entwickelt: Ein verhaltenstherapeutischer Therapieansatz wird mit einem pharmakologischen Nikotinsubstitutionsverfahren (nikotinhaltiger Kaugummi) an 250 Rauchern verglichen. Die Behandlung erstreckt sich über einen Zeitraum von 5 Wochen, die Katamneseerhebungen finden nach 3, 6 und 12 Monaten statt. Die Quote der Nichtraucher liegt bei Therapieende zwischen 25% und 43%, mit einem besseren Ergebnis für die Nikotinsubstitutionsbehandlung, nach einem Jahr gibt es bei einer Abstinenzrate von 18%-26% keinen signifikanten Therapieunterschied mehr.
Aus dem Inhalt: Raucherentwöhnungstherapie - Nikotinsubstitution - Verhaltenstherapie - Kombinationstherapie - Prognosekriterien zum Therapieerfolg - Differentielle Therapieindikationsstellung.