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Weltgeschichte im Denken eines griechischen Aufklärers

Konstantinos Michail Koumas als Historiograph

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Maria Stassinopoulou

Anhand der Übersetzung der «Weltgeschichte» von Karl Friedrich Becker durch Konstantinos Michail Koumas untersucht die Autorin die Rezeptionsvorgänge zur Zeit der griechischen Aufklärung. Neben den geistigen Berührungspunkten der deutschen und griechischen Historiographie werden die materiellen Voraussetzungen für die Entstehung des Werkes berücksichtigt. Die Auseinandersetzung mit Fragen zu Koumas' Biographie ergänzt die Darstellung der schriftstellerischen Tätigkeit eines Gelehrten der griechischen Diaspora im frühen 19. Jahrhundert.
Aus dem Inhalt: Das Leben von K.M. Koumas - Koumas und der Kreis um Korais - Chronologie und Geographie - Die Entstehung und Entwicklung der Beckerschen Weltgeschichte - Die Kreativität des Übersetzers - Koumas' Geschichte der Geschichtsschreibung - Finanzielle Abhängigkeiten und Lesepublikum.