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Das Zwangsgeld als Institut des Verwaltungszwangs

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Inge Rudolph

Die vorliegende Arbeit stellt eine monographische Behandlung des Zwangsgeldes als eines der klassischen Zwangsmittel des Verwaltungsvollstreckungsrechts dar. Von zentraler Bedeutung ist das Zwangsgeld deshalb, weil es das von der Praxis am häufigsten angewandte Zwangsmittel ist. Es ist geeignetes Mittel sowohl zur Durchsetzung von Handlungspflichten als auch zur Erzwingung von Duldungen bzw. Unterlassungen; es kann angewandt werden, um den Pflichtigen zu vertretbaren wie zu unvertretbaren Handlungen zu veranlassen. Insbesondere durch die Vielzahl der das Zwangsgeld betreffenden Gerichtsentscheidungen wird dokumentiert, daß mit diesem Institut eine Reihe von dogmatischen und rechtspraktischen Problemen verknüpft sind.
Aus dem Inhalt: Rechtsgrundlagen des Zwangsgeldes - Zulässigkeitsvoraussetzungen - Die Androhung, Festsetzung und Anwendung des Zwangsgeldes - Das Verhältnis zu den anderen Zwangsmitteln - Sonderprobleme - Einstellung des Verwaltungszwangs - Rechtsschutz.