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Unternehmenszusammenschlüsse und die Verteilung der abnormalen Aktienrenditen zwischen den Aktionären der übernehmenden und übernommenen Gesellschaften

Eine empirische Untersuchung

Series:

Birgitt Grandjean

In der Arbeit wird die Reaktion der Marktteilnehmer auf das Ereignis Unternehmenszusammenschluß in der Bundesrepublik Deutschland analysiert. Ziel der Kapitalmarktuntersuchung ist festzustellen, ob Unternehmenszusammenschlüsse mit abnormalen Renditen verbunden sind, in welchem Zeitraum die Reaktion der Kapitalmarktteilnehmer statistisch signifikant ist und wie bei Vorgabe bestimmter Parameter die Verteilung der abnormalen Renditen auf die Aktionäre der übernehmenden einerseits und der übernommenen Gesellschaften andererseits ist. Zusätzlich wird eine Antwort auf die Frage gesucht, ob entsprechend der Investitionshypothese Manager im Interesse der Aktionäre den Marktwert des Unternehmens maximieren oder der Wachstumsmaximierungshypothese zufolge im eigenen Interesse die Expansion des Unternehmens anstreben.
Die Problemstellung wurde mit Hilfe der «event study» Methodik des «Mean Adjusted Return Model» untersucht. Die Datensammlung umfaßt für die statistische Auswertung 92 übernehmende börsennotierte Aktiengesellschaften und 38 übernommene börsennotierte Aktiengesellschaften. In die Untersuchung wurden 37.915 Aktienkurse eingeführt und ausgewertet.
Aus dem Inhalt: Reaktionen der Marktteilnehmer auf Unternehmenszusammenschlüsse in der Bundesrepublik Deutschland - Kapitalmarktuntersuchung - Analyse der abnormalen Aktienrenditen.