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Leasing und das Verbraucherkreditgesetz

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Birgit Marloth-Sauerwein

Am 01.01.1991 ist das Gesetz über Verbraucherkredite, zur Änderung der Zivilprozeßordnung und anderer Gesetze in Kraft getreten. Ziel der Arbeit ist es herauszuarbeiten, welche Erscheinungsformen des Leasing von der neuen gesetzlichen Regelung erfaßt werden und welche Rechtsfolgen sich aus deren Anwendung ergeben. Es wird daher ausführlich dargestellt, welchen der verschiedenen Leasingvertragsarten Finanzierungsfunktion zukommt. Im Anschluß an die Untersuchung der einzelnen gesetzlichen Regelungen, insbesondere des Widerrufsrechts, der Vorschrift über verbundene Geschäfte und den Verzugsregelungen, wird die Beschränkung des Verbraucherkreditgesetzes in persönlicher Hinsicht auf ihre Konsequenzen für Leasingverträge untersucht. Besonderes Schwergewicht wird allgemein auf das gebräuchliche Finanzierungsleasing gelegt.
Aus dem Inhalt: Sachlicher Anwendungsbereich des Verbraucherkreditgesetzes im Hinblick auf Leasingverträge - Widerrufsmöglichkeit - Die Regelung über verbundene Geschäfte - Verzugsregeln und vorzeitige Vertragsbeendigung - Formerfordernisse - Persönlicher Anwendungsbereich des Gesetzes.