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Die Risikoverteilung bei der Benutzung elektronischer kartengesteuerter Zahlungssysteme

Dargestellt am Beispiel des Geldausgabeautomaten

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Michael Bucher

Welche Rechte besitzt der Bankkunde, falls ein Geldausgabeautomat nicht ordnungsgemäß funktioniert? Wer haftet für den mißbräuchlichen Gebrauch der Codekarte? Mit dem Aufbau eines flächendeckenden Geldausgabeautomatennetzes in Deutschland sind auch neue Rechtsprobleme entstanden. Diese sind zum Teil noch ungeklärt und haben in jüngster Zeit eine zunehmende Bedeutung erlangt. Die vorliegende Untersuchung entwickelt anhand praxisrelevanter Vorgänge Bewertungskriterien für eine sachgerechte Risikoverteilung zwischen den Systembeteiligten. Dabei werden neben der - auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfenden - Haftungsverteilung nach den seit 1989 geltenden (neuen) Bedingungen für den ec-Service auch Beweisprobleme, die europäische Rechtsentwicklung und Versicherungsfragen angesprochen. Ein ausführlicher Anhang mit den einschlägigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen rundet die umfassende Studie ab.
Aus dem Inhalt: Technischer Verfahrensablauf - Rechtsgrundlagen - Störungsrisiko - Mißbrauchsrisiko - Befriedigungsmöglichkeiten durch das Kreditinstitut - Beweisfragen - Europäische Rechtsentwicklung - Versicherungsfragen.