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Die Transformation (auto)biographischer Elemente im Prosawerk Ingeborg Bachmanns

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Stephan Sauthoff

Die vorliegende Studie weist autobiographische Spuren im Prosawerk Ingeborg Bachmanns nach, auch dort, wo bisher keine vermutet wurden. Sie bedient sich dazu der biographischen Methode und der zahlreichen Zeugnisse Dritter über das Leben der Autorin. Dadurch gelingt es u.a., prägende Erlebnisse und Erfahrungen sowie entscheidende persönliche Begegnungen der Dichterin herauszuarbeiten. Durch einen Vergleich der Vorlage mit der dichterischen Umsetzung wird die «Transformationstechnik» erkennbar, die Ingeborg Bachmann bei der Gestaltung (auto)biographischer Elemente verwendet hat. Die verschiedenen Verfahrensweisen der Schriftstellerin führen zu einer neuen Betrachtung der Prosatexte unter Berücksichtigung der (auto)biographischen Elemente.
Aus dem Inhalt: Die Frage nach dem autobiographischen Gehalt der Bachmannschen Prosa in der bisherigen Forschung - (Auto)biographische Elemente in der erzählenden Prosa Ingeborg Bachmanns - Transformationstechnik - Die männlichen und weiblichen Figuren mit (auto)biographischer Grundlage.