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Die ergebnisoptimale Eigenkapital-Allokation im deutschen multinationalen Bankkonzern

Ein Modell zur Optimierung des Faktoreinsatzes im Ausland

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Christian Nägele

Die Notwendigkeit einer ergebnisoptimalen Eigenkapital-Allokation im deutschen Bankkonzern ergibt sich aus der latent knappen Eigenkapital-Situation und der Multinationalität der betrachteten Kreditinstitute. Dabei stellt sich die Frage, wie hoch der Anteil der operativen Auslandsstellen an der Eigenkapitalbindung sein darf bzw. sein muß, damit die finanziellen Ziele des Bankkonzerns erreicht werden. Auf Basis des körperschaftssteuerrechtlichen Bezugsrahmens wird ein computergestütztes Modell entwickelt, mit dem der optimale Auslandsanteil ermittelt und der Einfluß alternativer Umwelt- und Entscheidungsparameter auf die Ergebnisfähigkeit des Bankkonzerns simuliert werden kann.
Aus dem Inhalt: Typologisierung der Multinationalität von Kreditinstituten - Bedeutung des Auslandsbereichs für Kapitalbindung und Betriebsergebnis - Bedeutung des Eigenkapitals für die Kreditwirtschaft - Entstehung von verwendbarem Eigenkapital nach deutschem Körperschaftssteuerrecht - Ein Modell der Eigenkapitalallokation - Modellsimulation und Ergebnisanalyse.