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Psychologische Interventionen zur Reduktion von Streß und Burnout in der onkologischen Krankenpflege

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Ulrike Dahmen-Fischer

Die hohe emotionale und physische Belastung des onkologischen Pflegepersonals gilt in der wissenschaftlichen Literatur als gut belegt. Diese Berufsgruppe gilt als besonders Burnout-gefährdet. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Einsatz psychologischer Interventionen zur Streß- und Burnoutreduktion für die berufsspezifische Problematik in der onkologischen Krankenpflege effektiv und praktikabel ist. Ausführlich diskutiert werden Techniken des Streßmanagements, «social support groups» und Teamsupervision sowie die Möglichkeiten der organisatorischen Umsetzung auf einer Krebsstation. Am Ende der Arbeit steht eine differenzierte Zuordnung psychologischer und pädagogischer Interventionen zu dem spezifischen Belastungsmuster des onkologischen Pflegepersonals.
Aus dem Inhalt: Burnout - Streß - Coping - Onkologische Krankenpflege - Krebspatienten - Interventionen - Streßmanagement - Social support group - Supervision.