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Hans Fallada im «Dritten Reich»

Dargestellt an exemplarisch ausgewählten Romanen

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Gerhard Terwort

Hans Fallada ist als «tragische Figur» bezeichnet worden: Während des «Dritten Reiches» bewies er auf mannigfache Weise Anpassungsbereitschaft, wollte aber gleichwohl seine persönliche Integrität wahren. Fußend auf den zu Fallada vorliegenden Biographien, dokumentiert die vorliegende Studie seine Haltung während des «Dritten Reiches». Dabei werden, nach einem kurzen Blick auf die Sekundärliteratur, zwei seiner während des «Dritten Reiches» geschriebenen Romane ebenso diskutiert wie die Frage, ob er als «Innerer Emigrant» bezeichnet werden kann. Besonders eingehend stellt dieses Buch die Reaktionen zeitgenössischer Rezensenten dar und verzeichnet die wichtigsten Titel der Sekundärliteratur in der abschließenden Auswahlbibliographie.
Aus dem Inhalt: Diskussion ausgewählter Werke - Hans Fallada und die «Innere Emigration» - Stationen einer Anpassung - Rezeption von Person und Werk Hans Falladas.