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Akzeptanz von EDV in der öffentlichen Verwaltung

Eine Studie zur Einstellung und Einstellungsänderung bei zukünftigen Nutzern

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Detlef Leipelt

Die Einführung und produktive Nutzung der EDV in der öffentlichen Verwaltung scheitert häufig am Widerstand der betroffenen Mitarbeiter. Negative Einstellungen gegenüber der EDV sind dabei eine Hauptursache mangelnder Akzeptanz. In der vorliegenden Studie wurden 484 Anwärter für den gehobenen Verwaltungsdienst nach ihren Einstellungen zur EDV befragt, und es wurde unter kontrollierten experimentellen Bedingungen untersucht, ob sich die Akzeptanz von EDV durch einen fachbezogenen Unterricht erhöhen läßt. Die Ergebnisse zeigen, daß Frauen und Personen ohne einschlägige Erfahrungen oder Kenntnisse der EDV negativer gegenüberstehen. Durch den Unterricht ließen sich die Einstellungen meist positiv beeinflussen. Selbst die Vermittlung rein theoretischen Wissens kann zu einer Erhöhung der Akzeptanz beitragen.
Aus dem Inhalt: Bedeutung der Akzeptanz neuer Technologien - Einflußfaktoren auf die Akzeptanz - Theorien der Einstellung und Einstellungsänderung - Probleme der Messung von Einstellungsänderungen - Einstellungsänderung und Unterricht.