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Herkunftsbezeichnungen als präferenzdeterminierende Faktoren

Eine internationale Studie bei langlebigen Gebrauchsgütern

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Gerhard Hausruckinger

Wie ist der Einfluß von Herkunftsbezeichnungen wie z.B. «Made in Germany» auf die Beurteilung von Produkten zu erklären? Wieviel ist die Herkunft eines Produktes potentiellen Käufern eigentlich wert? Zur Beantwortung dieser Fragen werden in dieser Arbeit zahlreiche Erkenntnisse der Psychologie herangezogen und der aktuelle Forschungsstand zum Herkunftslandeffekt in einem systematischen Überblick präsentiert. Eine empirische Studie in vier Ländern Europas geht mit Hilfe der Conjoint-Analyse der Frage nach dem Marktwert von Herkunftsbezeichnungen nach.
Aus dem Inhalt: Präferenzforschung - Kognitive Strukturen - Wirtschaftspsychologie - Conjoint-Analyse - Marktwert von Herkunftsbezeichnungen.