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Singles

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Ronald Bachmann

Singles verzichten auf Bindungen an andere Menschen, wie sie für Familien ganz «selbstverständlich» sind: ohne einen festen Partner, ohne Kinder, in einer Wohnung allein. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, wie ein solches Leben motiviert ist. Wird es als eine echte Alternative zu herkömmlichen Lebensformen verstanden; ein freiwilliges und bewußtes Leben jenseits aller «festlegenden», «einschränkenden» Bindungen? Oder ist das Leben als Single eher die unbeabsichtigte Folge widriger Lebensumstände, das mit Gefühlen der Benachteiligung und Einsamkeit verbunden ist? Die Studie legt die Aussagen von Singles selbst zugrunde. Dabei geht es nicht nur um Singles allein, sondern zugleich um grundlegende Veränderungen des Zusammenlebens in der modernisierten Gesellschaft.
Aus dem Inhalt: Lebensläufe von Singles - Identitätserfahrungen zu Beginn des Singleslebens - Bindungsvorstellungen und Bindungswünsche von Singles: Liebe, Partnerschaft, Ehe, Kinder, Familie - Eine Bindung an den Beruf statt an eine «große Liebe»? - Persönliche Beziehungen von Singles.