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Die russischen Nomina abstracta des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts

Teil 2: Analyse

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Christel Jelitte

Der vorliegende Band stellt den zweiten Teil der zu den Nomina abstracta des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts verfaßten Arbeit dar. Er beschäftigt sich mit der Wortbildung und Wortgeschichte der abstrakten Neubildungen dieser Zeit und behandelt zum einen Fragen der Derivation, der Struktur, der Variation und der Klassifikation der in der frühen Neuzeit entstandenen Abstrakta, zum anderen Probleme, die die lexikalische Schichtung, die Entwicklungstendenzen und die lexikalische Semantik der Abstraktbildungen betreffen. Die Untersuchung basiert sowohl auf der Darstellung des lexikalischen Bestandes an Abstrakta im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert als auch auf der zweiteiligen Abhandlung über die altrussischen abstrakten Nominalbildungen. Thematik, Begriffsbestimmung, Terminologie und methodisches Vorgehen sind somit vorgezeichnet und bedürfen keiner grundsätzlichen Erörterung mehr. Das gleiche gilt für das neuzeitliche und altrussische abstrakte Wortmaterial, das mit allen für eine fundierte Analyse notwendigen Daten wie Bedeutungen, Belegstellen, ableitenden Wörtern und Varianten versehen ist.
Aus dem Inhalt: Vorwort - Forschungsgeschichte - Wortbildungsanalyse (Derivationsanalyse, Strukturanalyse, Analyse des Variantensystems, Klassifikationsanalyse) - Wortgeschichtliche Analyse (Lexikalische Schichten, Produktivitätsgrade, Lexikalische Semantik) - Literatur- und Abkürzungsverzeichnis - Wortregister.