Show Less
Restricted access

Studien zur Instrumentalmusik Siegfried Wagners

Series:

Markus Kiesel

Die vorliegende Studie bietet eine analytische Beschreibung der musikalischen Sprache Siegfried Wagners. Aus dem Gesamtwerk dieser ungemein schillernden Künstlerpersönlichkeit werden die Instrumentalwerke als Destillat seines Schaffens untersucht. Die hierbei deutlich werdenden Kompositionsprobleme sind für eine ganze Generation von Komponisten repräsentativ. Somit wird auch Siegfried Wagners eigene musikhistorische Position deutlich, mit der sich der einzige Sohn Richard Wagners und Enkel Franz Liszts von seiner Umwelt abzugrenzen versuchte, um zu einem eigenen Stil zu finden.
Aus dem Inhalt: Biographische Voraussetzungen - Dirigent, Regisseur und Festspielleiter - Die Instrumentalwerke: «Sehnsucht», Konzertstück für Flöte, Violinkonzert, Scherzo «Und wenn die Welt voll Teufel wär», «Glück», Symphonie.