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E.T.A. Hoffmann und Italien

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Ronald Götting

Obwohl es E.T.A. Hoffmann nie vergönnt war, nach Italien, dem Land seiner Sehnsucht, zu reisen, nimmt «Italienisches» in seinem Werk einen breiten Raum ein. Dieses Material wird in der vorliegenden Arbeit systematisch dargestellt und interpretiert. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die Entwicklung von Hoffmanns Italienbild, das sich zunächst an die gängigen literarischen Topoi seiner Zeit (vom unheimlichen Italien bzw. vom Kunstland Italien) anschließt, dann aber, mit einer humoristischen Sicht des Landes, zur vollen Originalität reift.
Aus dem Inhalt: Italien, das Land der Sehnsucht für Hoffmann - Die Quellen für Hoffmanns Italienbild - Italiener im Werk Hoffmanns - Italienische Schauplätze - Interpretation von «Doge und Dogaresse», «Signor Formica» und «Prinzessin Brambilla» - Nord-Süd-Konflikte - Die Entwicklung von Hoffmanns Italienbild.