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Die Schaffung komparativer Kostenvorteile als handelspolitische Strategie, dargestellt am Beispiel Südkorea

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Sang Bin Bae

Komparative Kostenvorteile werden durch gemeinsame Anstrengungen aller Wirtschaftssubjekte geschaffen. Die Handelsströme eines Landes werden aber nicht nur durch Verfügbarkeit der Faktorausstattung bestimmt, sondern können auch durch staatliche Interventionen beeinflußt werden. Die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Untersuchungen wollen zur Aufklärung darüber beitragen, wie ein Land komparative Kostenvorteile schaffen kann. Zur Analyse der Schaffung komparativer Kostenvorteile eines Landes wird das Neo-Faktorproportionentheorem und das Zwei-Sektor-Wachstumsmodell betrachtet. Ziel der Arbeit ist es, die durch die Verbindung dieser Theoreme abgeleiteten Thesen anhand des Beispiels Südkorea mit Hilfe der Regressionsanalyse und der quantitativen Methodik zu veranschaulichen.
Aus dem Inhalt: Komparative Kostenvorteile und internationaler Handel - Grundlage der Handels- und Industriepolitik - Wachstum und internationaler Handel - Schaffung der komparativen Kostenvorteile der koreanischen verarbeitenden Industrie.