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Ausbildungsförderung im Rahmen des Familienlastenausgleichs in der Bundesrepublik Deutschland von 1970 bis 1990

Eine empirische Analyse

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Ralph Onken

Einen zentralen Bereich der deutschen Sozialpolitik stellt der Familienlastenausgleich dar. Kernfrage dieser empirischen Untersuchung ist, in welchem Umfang sich durch den phasenspezifischen Familienlastenausgleich das verfügbare Einkommen von Familien mit Kindern in der Ausbildung (horizontaler Aspekt) erhöht. Präzisierende Folgekapitel untersuchen das Ausmaß der einzelnen einkommenserhöhenden Komponenten (punktueller Aspekt) und die Verteilungswirkung der familienpolitischen Maßnahmen (vertikaler Aspekt). Die Fragen werden beantwortet für den Untersuchungszeitraum von 1970 bis 1990. Die konzeptionelle Aufarbeitung der Daten basiert auf zwei soliden Pfeilern: der Dokumentation und den Ergebnistabellen. Die gesammelten Daten und empirischen Befunde sind Bausteine für weitere Untersuchungen unterschiedlicher Art im Bereich der Familienpolitik, Bildungspolitik, Sozialpolitik und der Geschichte der politischen Parteien.
Aus dem Inhalt: Erhöhung der verfügbaren Einkommen der Familien mit Kindern in der Ausbildung durch den phasenspezifischen Familienlastenausgleich - Empirische Studie zu «direkten» und «indirekten» Transferzahlungen - BAföG, Kindergeld, Steuerfreibeträge - Strukturen und Verteilungsaspekte des Familienlastenausgleichs.