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Der Golfkrieg zwischen Iran und Irak, 1980-88

Eine konflikttheoretische Analyse

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Béatrice Gorawantschy

Der jüngste Golfkrieg (Irak-Kuwait-Konflikt) hat wiederum auf beunruhigende Weise gezeigt, daß die Region des Nahen und Mittleren Ostens zu den konfliktträchtigsten Regionen der Welt gehört. Die Studie untersucht mit dem iranisch-irakischen Krieg (1980-88) den längsten zwischenstaatlichen Konflikt des Nahen und Mittleren Ostens nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals aus konflikttheoretischer Perspektive. Dabei werden Leistungen und Defizite bisheriger «Theorien» internationaler Konflikte offengelegt. Die Entwicklung eines neuen internationalen Konfliktmodells schließlich soll die Konfliktforschung zu Diskussion und Validierung anhand weiterer Fallstudien anregen.
Aus dem Inhalt: Überprüfung der Leistungsfähigkeit von «Theorien» internationaler Konflikte - Fallstudie iranisch-irakischer Krieg, 1980-88 - Ursachen, Verlauf, Folgen, regionale und internationale Implikationen, Regelung des iranisch-irakischen Krieges - Entwicklung eines internationalen Konfliktmodells.