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Abhängige Beschäftigung und der urheberrechtliche Schutz des Arbeitsergebnisses

Eine Untersuchung der Nutzungsrechte und Vergütungspflichten am Beispiel der Entwicklung von Computerprogrammen im Arbeitsverhältnis

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Peter-Helge Hauptmann

Ein wesentlicher Berührungspunkt zwischen dem Urheberrecht und dem Arbeitsrecht ergibt sich aus der Entstehung von urheberrechtlich schutzfähigen Werken im Rahmen abhängiger Beschäftigungsverhältnisse. Das hierbei entstehende Spektrum von Problemen wird in der vorliegenden Untersuchung hinsichtlich des Umfanges der Einräumung von Nutzungsrechten zugunsten des Arbeitgebers und der im Zusammenhang damit entstehenden Vergütungspflichten erötert.
Aufgrund des hohen Stellenwertes, der heute der Erstellung von Computerprogrammen im Rahmen abhängiger Beschäftigungsverhältnisse zukommt, nimmt der Autor seine Untersuchungen am Beispiel des in einem Arbeitsverhältnis stehenden Programmierers vor.
Aus dem Inhalt: Urheber im Arbeitsverhältnis (Arbeitnehmerurheber) - 43 UrhG - Erstellung von Computerprogrammen (Software) von Arbeitnehmern - 69b UrhG - Recht am Arbeitsergebnis - Gerechte Verteilung des Arbeitsergebnisses - Sonderleistungstheorie - Bestsellerparagraph ( 36 UrhG).