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Österreichisch-deutsche Rechtsbeziehungen I

Rechtsangleichung 1850-1938

Series:

Wilhelm Brauneder

Rechtsangleichung - eine aktuelle Thematik in einem vereinten Europa. In diesem Band geben die Autoren Einblick in die sich bereits im 19. Jahrhundert abzeichnenden Bestrebungen nach Rechtsannäherung im legistischen, wissenschaftlichen und universitären Bereich. Im Hauptteil wird sodann die österreichisch-deutsche Rechtsangleichung in der Zwischenkriegszeit dargestellt. Zu ihren Trägern zählten bedeutende Institutionen und namhafte Juristen. Sie erfaßte nahezu alle Rechtsgebiete, was eingehend gewürdigt wird. Mit der Erörterung der möglichen Gründe für das Scheitern dieser Rechtsangleichung schließt die detailreiche und archivalisch fundierte Darstellung.
Aus dem Inhalt: Rechtsangleichung im Deutschen Bund - Rechtsangleichung zwischen Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich - Wissenschaftsbeziehungen am Beispiel von «Grünhuts Zeitschrift» - Universitätsbeziehungen am Beispiel von Berlin und Leipzig zu Wien - «Rechtsannäherung» in Mitteleuropa-Konzepten - Der politische Rahmen der Rechtsangleichung - Die Träger der Rechtsangleichung -Das Instrumentarium der Rechtsangleichung - Staatsrecht und Rechtsangleichung - Einzelne Rechtsgebiete, wie insbesondere Strafrecht - Ende und Würdigung der Rechtsangleichung.