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Die Darstellung des Alters im Werk T. S. Eliots

Ein literaturwissenschaftlicher Beitrag zur Gerontologie

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Claudia Deniers

«This is the century of old age or, as it has been called, the Age of Aging», schreibt der amerikanische Gerontologe R. N. Butler 1985. In der Literatur des 20. Jahrhunderts spiegelt sich ein gesteigertes Bewußtsein von der spezifischen Problematik des Altwerdens wie des Altseins wider. Unter Einbeziehung von Erkenntnissen der Soziologie, Psychologie und Theologie untersucht vorliegende Arbeit werkdiachron die Darstellung des Alters bei T.S. Eliot. Sie zeigt dabei auf, wie Eliot in Four Quartets und seinen späten Dramen auf der Grundlage christlicher Vorstellungen vom menschlichen Lebenslauf modellhaft Wege zur erfolgreichen Bewältigung des Alters weist.
Aus dem Inhalt: Zur Lebenssituation alter Menschen im 20. Jahrhundert - Die Darstellung des Alters in ausgewählten Beispielen aus der Literaturgeschichte - Eliots greise Männerfiguren - Realität und Ideal des Alter(n)s in Four Quartets - Der ältere Mensch im Generationengefüge: Die Dramen.