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Angepasste Strategien zur Entwicklung des ländlichen Raums

Das Beispiel Burkina Faso aus der Sicht einer theorie- und praxisorientierten Entwicklungsgeographie

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Thomas Hammer

Trotz 30jähriger Entwicklungsanstrengungen im ländlichen Raum nehmen die Konfliktpotentiale in den meisten Entwicklungsländern weiterhin zu (u.a. Landflucht, Slumbildung, Verarmung ländlicher und städtischer Bevölkerungsgruppen). Die verschiedenen Strategien der ländlichen Entwicklung haben offensichtlich die gewünschten Verbesserungen nicht herbeigeführt. In dieser Studie wird deshalb auf die allgemeine Strategietheorie-Diskussion zurückgegriffen und diese einer kritischen und konstruktiven Analyse unterzogen. Am Beispiel Burkina Faso werden die Rahmenbedingungen der Strategien im ländlichen Raum herausgearbeitet und drei bedeutende Strategien exemplarisch untersucht mit dem Ziel, die Gründe der geringen Erfolge sowie Elemente angepasster Strategien zur Entwicklung des ländlichen Raums herauszuarbeiten und zu einer umfassenden Strategietheorie zu verbinden.
Aus dem Inhalt: Theorie der eigenständigen Entwicklung - Rahmenbedingungen der Interventionsstrategien in Burkina Faso - Analyse der bedeutendsten Strategien im ländlichen Raum - Mehrebenenstrategie der eigenständigen Entwicklung.