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Die Lyrik Georg von der Vrings

Themen, Formen, Tradition, frühe Rezeption. Eine Monographie über das lyrische Werk des Schriftstellers und Malers (1889-1968)

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Jens Aden

Die Lyrik Georg von der Vrings (1889-1968) ist bislang nur unzureichend untersucht und pauschal als traditionelle Naturlyrik klassifiziert worden. Die vorliegende Monographie arbeitet erstmals die thematische und formale Spezifik seiner Gedichte in ihrem Verhältnis zur früheren und zeitgenössischen Naturlyrik heraus und weist zahlreiche Vor- und Fehlurteile bisheriger Interpreten nach.
Besonderes Interesse verdienen die Hinweise auf die Beziehungen zeitgenössischer Schriftsteller wie Günter Eich, Karl Krolow, Christoph Meckel u.v.a. zu von der Vring und auf deren Rezeption seiner Lyrik, die in der Sekundärliteratur zu diesen Autoren bisher nicht hinreichend berücksichtigt worden ist.
Aus dem Inhalt: Dominante Themen in der Lyrik von der Vrings - Sprachform und Versformen - Literarische Vorbilder - Die Poetologie von der Vrings - Rezeption (Lehmann, Eich, Piontek, Krolow, Meckel, Heissenbüttel u.a.).