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Wie sieht guter Psychologieunterricht aus?

Ermittlung und Erörterung der subjektiven didaktischen Theorien von Psychologielehrerinnen und -lehrern über guten, machbaren Psychologieunterricht in der gymnasialen Oberstufe

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Gislinde Bovet

Die Arbeit befaßt sich mit der Didaktik des Unterrichtsfachs Psychologie. Mit Hilfe qualitativer Verfahren werden subjektive Konzepte ermittelt, die fünf erfahrene Psychologielehrkräfte von einem guten, machbaren Psychologieunterricht haben. Diese Konzepte sind sehr verschieden voneinander, vor allem, was die bevorzugten Unterrichtsmethoden betrifft. Die subjektiven Konzepte werden anschließend mit Psychologiedidaktiken verglichen. Dabei zeigt sich, daß die subjektiven Konzepte den Faktoren «Schülererwartungen», «Benotungszwang» und «Lehrerpersönlichkeit» eine viel größere Bedeutung für den Psychologieunterricht beimessen als die Didaktiken.
Aus dem Inhalt: Psychologie als Unterrichtsfach am Gymnasium - Die Ermittlung der subjektiven Unterrichtsvorstellungen - Fünf subjektive Theorien über guten, machbaren Psychologieunterricht - Schülererwartungen - Ziele - Themen - Methoden - Rahmenbedingungen des Psychologieunterrichts - Bedeutung der Lehrerpersönlichkeit.