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Die familiale und schulische Sozialisation von Grund- und Hauptschullehrerstudenten

Unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede und des angestrebten beruflichen Karriereverlaufs- Eine empirische Untersuchung unter dem Aspekt der Berufswahlentscheidung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen

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Karin-Irene Willer

Die Forschungsarbeit befaßt sich mit der Berufswahlmotivation von Studienanfängern für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Ziel ist es, den Entstehungszusammenhang der Berufswahlmotive in der persönlichen Lebensgeschichte des einzelnen aufzuzeigen, um so den wahren Bedeutungsgehalt der genannten Motive bestimmen zu können. Im Rahmen einer umfangreichen empirischen Untersuchung wird nach direkten und indirekten Einflußfaktoren im Elternhaus und in der Schule gefragt. Der geschlechtsspezifischen Komponente kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Ergebnisse, die als repräsentativ für die Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs gelten können, weisen auf eine hohe intrinsische Motivation hin, die durch die Sozialisation der Studienanfänger untermauert wird.
Aus dem Inhalt: Berufswahltheorie - Sozialisation und Berufswahl - Familiale und schulische Sozialisation bei Studienanfängern für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen - Geschlechtsspezifische Sozialisation - Aufstiegsorientierung - Interview.