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«Bilder einer Ausstellung» von Viktor Hartmann und Modest Mussorgskij als Beispiel für eine integrative ästhetische Erziehung im Musikunterricht der Allgemeinbildenden Schule

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Sylvia Dennerle

Kunst und Leben stehen von Anfang an in einer engen Wechselbeziehung; in den Künsten spiegelt sich Leben wider, das der Mensch mit seinen Sinnesorganen wahrnimmt: Wir sehen, wir hören, wir greifen, um unsere Welt zu begreifen. Hier erwachsen den Fachdidaktiken der einzelnen Künste, deren Objekte immer real sinnlich wahrnehmbar sind, entscheidende Aufgaben zur komplexen Sinnesschulung und umfassenden Bewußtseinsbildung des Schülers. Zwischen Hören und Sehen, zwischen der Rezeption von Musik und Bildender Kunst existieren Wechselbeziehungen, auf denen das hier dargestellte fächerübergreifende Konzept einer ästhetischen Erziehung aufbaut - orientiert an einem der bedeutendsten Beispiele für Programmusik: «Bilder einer Ausstellung».
Aus dem Inhalt: Integrative ästhetische Erziehung: ein Grundprinzip der Bewußtseinsbildung - Wechselbeziehungen zwischen Hören und Sehen - Wechselbeziehungen zwischen Musik und Bildender Kunst - «Bilder einer Ausstellung», vergleichende Betrachtung von Bild und Musik - «Bilder einer Ausstellung» im Rahmen einer integrativen Werkbetrachtung.