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Wortschatz und Syntax des außenpolitischen Leitartikels

Quantitative Analysen der Tageszeitungen «Neues Deutschland», «Neue Zürcher Zeitung», «Die Presse» und «Süddeutsche Zeitung»

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Mariann Skog-Södersved

Mit Hilfe einer computergestützten quantitativen Methode werden Charakteristika der Sprache des außenpolitischen Leitartikels in den Zeitungen «Neues Deutschland», «Neue Zürcher Zeitung», «Die Presse» und «Süddeutsche Zeitung» ermittelt. Eingehend wird die Wortbildung der Hauptwortklassen erörtert, aber auch Fragen wie das Vorkommen von Fremdwörtern und Eigennamen werden behandelt. Die Phraseolexeme werden morphologisch-syntaktisch klassifiziert und u.a. auf Modifikation, Idiomatizität und Stil hin untersucht. Der Satzbau und die syntaktische Funktion der Wortklassen werden dargestellt. Es wird festgestellt, daß der lange Satz typisch für den (außenpolitischen) Leitartikel ist. Die Ergebnisse der Analysen werden mit Ergebnissen anderer Untersuchungen zur Pressesprache verglichen.
Aus dem Inhalt: Häufigkeit der Wortarten - Wortbildung der Substantive, Adjektive, Adverbien und Verben - Fremdwörter - Vorkommen, Modifikation, Idiomatizität und Stil der Phraseolexeme - Satzfügung - Satzlänge - Satzmodelle.