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Zuständigkeiten der Aktionäre der Konzernobergesellschaft bei der Bildung und Umstrukturierung eines Konzerns

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Kurt Schwabl

Gegenstand vieler Auseinandersetzungen mit dem Themenbereich Aktionärsrechte im Konzern sind Betrachtungen aus dem Blickwinkel der konzernabhängigen Gesellschaften. Mit der vorliegenden Arbeit erfolgt eine Betrachtung der Konzernbildung und der Umstrukturierung von Konzernen aus Sicht der Konzernobergesellschaft. Zentrale Voraussetzung für die Bildung eines Konzerns ist eine Konzernbildungsermächtigungsklausel in der Satzung der Gesellschaft. Liegt eine solche vor, gibt es diverse Einzelprobleme, die dennoch eine Konzernbildung oder Konzernumstrukturierung von der Zustimmung der Aktionäre der Konzernobergesellschaft abhängig machen können. Diese werden insbesondere für die Bereiche der Konzernbildung durch Abschluß von Unternehmensverträgen, durch Beteiligungserwerbe, durch Vermögensausgliederungen, durch Eingliederungen und durch die Bildung von Gleichordnungskonzernen dargestellt und erörtert.
Aus dem Inhalt: Konzernbegriff - Interessenlage und Rechte der Aktionäre - Rechte der Aktionäre der Konzernobergesellschaft beim Konzernaufbau - Konzernbildungsermächtigung - Konzernbildung durch Abschluß von Unternehmensverträgen, Beteiligungserwerben, Vermögensausgliederungen, Eingliederungen - Aktionärsrechte.