Show Less
Restricted access

Sprache, Kultur, Identität

Selbst- und Fremdwahrnehmungen in Ost- und Westeuropa

Series:

Astrid Ertelt-Vieth

Müssen Integration und Identitätsbildung von Gruppen und Staaten zu Konfrontationen mit anderen führen? Welche gruppen- und sprachspezifischen Wahrnehmungen gibt es heute in europäischen Ländern, an denen Politiker und Fachleute anknüpfen müßten, um die gleichzeitige Gegebenheit zweier Bedingungen fördern oder herstellen zu können: 1. interne Legitimation und Integration, 2. Rahmensetzung für externe Kooperation statt Konfrontation? Diese und weitere Fragestellungen in bezug auf das Kollektive sowie für das kulturelle und interkulturelle Zusammenleben relevante Selbst- und Fremdwahrnehmungen werden in der vorliegenden Studie dargestellt und analysiert.
Aus dem Inhalt: Wahrnehmungen von Armeniern, Griechen, Kroaten, Letten, Russen, Tschechen, Türken, Ukrainern u.a. - Konzepte zur Kulturalität/Interkulturalität in Politik und Wissenschaft - Probleme der Fremdsprachenpolitik und -vermittlung in Großbritannien, Kirgisien, Litauen, Ungarn etc. (Wissenschaftler aus 19 Ländern).