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Makroökonomik der J-Kurve

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Christine Schäfer-Lochte

Die Makroökonomik der J-Kurve: eine Analyse des makroökonomischen Anpassungsprozesses nach einer Störung unter Berücksichtigung der inversen Reaktion der Handelsbilanz. Bei der kurzfristig inversen Reaktion der Handelsbilanz handelt es sich um ein empirisch anerkanntes Phänomen. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, diesen Effekt im Rahmen einer modelltheoretischen Analyse zu berücksichtigen. Anhand verschiedener Störungen wird ausführlich die zeitliche Anpassung der relevanten makroökonomischen Größen (Wechselkurs, Zins, Produktion und Beschäftigung sowie Vermögen) veranschaulicht.
Aus dem Inhalt: Inverse Reaktion der Handelsbilanz - Portfoliomodell - Mundell-Fleming-Modell - Kleine offene Volkswirtschaft - Wechselkurserwartungen - Unter- und Vollbeschäftigung - Makroökonomischer Anpassungsprozeß.