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Bedeutung und Probleme der Sicherungsmaßnahmen während des Konkurseröffnungsverfahrens - ( 106 KO) -

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Oswald Kleiner

Die Sicherungsmaßnahmen während des Konkurseröffnungsverfahrens, insbesondere das allgemeine Veräußerungsverbot und die Sequestration, sind in 106 KO nur generalklauselhaft normiert. Eine sachgerechte Beantwortung der zahlreichen daraus resultierenden Streitfragen setzt voraus, daß als leitender Gesichtspunkt durchgängig der Funktionszusammenhang zwischen 106 KO und den das eröffnete Verfahren betreffenden Regelungen erkannt wird. Dies gilt in besonderer Weise für die hier im Mittelpunkt des Interesses stehenden Fälle der Unternehmungskonkurse.
Aus dem Inhalt: Zweck des 106 KO - Verteilung der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis zwischen Sequester und Schuldner - Entscheidung über den Fortbestand des Unternehmens - Befugnis des Konkursverwalters zur Anfechtung von Rechtshandlungen des Sequesters? - Prozeßführungsbefugnis des Sequesters? - Auswirkungen des 106 KO auf Einzelzwangsvollstreckungsmassnahmen.