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Chancenungleichheit zwischen Knaben und Mädchen

Ein Überblick über die feministische Schulforschung mit Bezugnahme auf das gegenwärtige österreichische Bildungssystem

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Sandra Pechtl

In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse der feministischen Schulforschung aktuellen österreichischen Bildungsstatistiken gegenübergestellt. Es wird demonstriert, daß eine Beantwortung der Frage nach der geschlechtsneutralen Chancengleichheit, nur nach der Bildungsbeteiligung gesehen, zu kurz greift, da die Schule noch immer an Männern und Knaben orientiert ist. So wird die Ungleichbehandlung zuungunsten der Mädchen unterschwellig perpetuiert.
Aus dem Inhalt: Feministische Schulforschung: Schulbuchforschung, Technikdistanz bei Mädchen, Interaktionen, Mädchen und Mathematik - Auswertung, Statistiken: Schulwahl, Erfolg.