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Bad Ems vom Ancien régime bis zur Industrialisierung, 1750 bis 1914

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Hans-Jürgen Sarholz

Bad Ems ist bekannt als eines der «Weltbäder» des 19. Jahrhunderts. Zugleich war es ein wichtiger Standort des rheinischen Metallerzbergbaus. Unter diesen Voraussetzungen vollzog sich der Industrialisierungsprozeß, der hier für Bad Ems als Beispiel einer Kleinstadt in einer ländlichen Region in seinen vielfältigen Elementen des Wachstums, der Wirtschafts- und Erwerbsstruktur, der Bevölkerungsentwicklung und der Bedingungen des täglichen Lebens untersucht wird. Auch das Badewasser und der Mineralwasserversand, die sonst meistens unter kulturgeschichtlichen Aspekten Beachtung finden, werden in den Zusammenhang der wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen im Verlauf der Industrialisierung eingeordnet.
Aus dem Inhalt: Bevölkerung - Lebensverhältnisse und Arbeit - Veränderung der Erwerbsstruktur - Kurbetrieb - Dienstleistungen - Technik und Verkehr - Versorgung und Bevölkerungsschutz.