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Investitionsförderung mittelständischer Unternehmen in strukturschwachen Regionen

Eine betriebswirtschaftliche Analyse ausgewählter Fördermaßnahmen im Hinblick auf ihre Eignung zur Erreichung der Förderzwecke

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Harald Riedel

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, ob, inwieweit und unter welchen Bedingungen praxisrelevante Fördermaßnahmen geeignet sind, in mittelständischen, progressiv besteuerten Unternehmen bestimmte Förderzwecke zu erreichen. Als solche Förderzwecke werden (1) die Beeinflußung von Investitionsentscheidungen und/oder (2) die Überwindung von (investitionsinduzierter) Bedürftigkeit zugrunde gelegt. Vor dem Hintergrund dieser Förderzwecke wird mit Hilfe eines quantitativen, EDV-gestützten Modells untersucht, welche Gewinn- und Liquiditätswirkungen die einzelnen sowie kumuliert gewährte Investitionsvergünstigungen besitzen. Darüber hinaus erfolgt eine vergleichende Analyse von Instrumentenkategorien (Steuervergünstigungen - Finanzhilfen, investitionsgebundene - investititonsungebundene Maßnahmen). Am Ende der Arbeit werden schließlich die theoretisch-quantitativen Analyseergebnisse relativiert, indem ihnen Erkenntnisse aus empirischen Untersuchungen gegenübergestellt werden.
Aus dem Inhalt: Beeinflußung von Investitionsentscheidungen und Überwindung von Bedürftigkeit als Förderzwecke - Analysemethoden in der Literatur und Entwicklung eines eigenen Analysemodells - Quantitative Analyse unter Zugrundelegung des Gewinn- und Liquiditätsziels - Instrumentenvergleich - Förderkumulierung - Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Standort-/Investitionsentscheidung.