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Die Haftungsbegrenzung des Luftfrachtführers nach dem Warschauer Abkommen

Bestandsaufnahme und Ansätze für eine Neuregelung

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Beatrix Schobel

Das Warschauer Abkommen ist für den internationalen Personenluftverkehr von entscheidender Bedeutung, aber in rechtspolitischer Hinsicht auch überaus umstritten. Die vorliegende Studie soll Wege aufzeigen, wie das Warschauer Abkommen verbessert werden könnte, aber auch die nach dem Abschluß des Abkommens 1929 eingetretene Rechtszersplitterung aufgrund der diversen nationalen Rechtsprechungen darstellen. Dabei wird exemplarisch die Rechtsprechung der USA als bedeutenster Luftfahrtnation und als Vertreter eines Common Law Rechtsystems mit der Rechtsprechung der BRD verglichen, und es werden die Schwierigkeiten der internationalen Rechtsvereinheitlichung aufgezeigt. Schließlich wird die Frage nach der grundsätzlichen Berechtigung einer Haftungsbegrenzung des Luftfrachtführers gestellt.
Aus dem Inhalt: Warschauer Abkommen (Rechtsnatur, Haftungsordnung, geschichtliche Entwicklung) - Internationale Transportrechtsübereinkommen - US-amerikanisches Zivilprozeßrecht - US-amerikanische Rechtsprechung zum Warschauer Abkommen - Deutsche Rechtsprechung - Berechtigung einer Haftungsbegrenzung - Modifizierung des Warschauer Abkommens.