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Probabilistische Testmodelle in der Persönlichkeitsdiagnostik

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Gernot Filipp

Probabilistische Testmodelle stellen durch ihre zahlreichen günstigen meßtheoretischen Eigenschaften eine äußerst attraktive Alternative zu den klassischen Methoden dar. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen logistischen Modelle, der Schätzmethoden bzw. der Gütetests werden ausführlich diskutiert. Die Überlegenheit der neuen Testmethoden wird im detaillierten Vergleich mit den klassischen Verfahren klar ersichtlich. Der Einsatz probabilistischer Testmodelle beschränkte sich bisher fast ausschliesslich auf Leistungs- bzw. Fähigkeitstests. Die Frage einer möglichen Anwendung auf Persönlichkeits- bzw. Einstellungstests wird systematisch untersucht und anhand zweier Persönlichkeitstests empirisch geprüft.
Aus dem Inhalt: Analyse latenter Variablen - Vergleich von klassischer und moderner Testtheorie - Parameterschätzung - Modelltests - Anwendung der Itemresponsetheorie auf Persönlichkeitstests - Untersuchung des 16PF und des 16PA - Inhaltliche Prüfung der neuen 16PF-Skalen.