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Ein MIMIC-Modell der subjektiven Rehabilitationsbedürftigkeit

Untersuchung zum Inanspruchnahmeverhalten hinsichtlich medizinischer Maßnahmen zur Rehabilitation der Rentenversicherungsträger

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Axel Hoffmann-Markwald

Auf der Grundlage eines kausal-analytischen LISREL-Modells wird versucht, die subjektive Reha-Bedürftigkeit von rentenversicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und ihre Bedeutung für die Antragstellung auf Erhalt einer medizinischen Reha-Maßnahme zu erschließen. Im Rahmen einer mehrjährigen Studie im Auftrag des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger standen hierfür die Daten von 335 Personen zur Verfügung. Die Einbeziehung der subjektiven Sichtweisen der Betroffenen in den Begutachtungsprozeß der Rentenversicherung wird nicht als Alternative zu diesem Verfahren verstanden, sondern als sinnvolle und nützliche Ergänzung, um Frühberentungen möglicherweise zu verhindern und «latent» vorhandene Gefährdungen der Erwerbsfähigkeit rechtzeitig zu erkennen.
Aus dem Inhalt: Rechtliche Rahmenbedingungen der medizinischen Rehabilitation - Reha-Bedürftigkeit und ihre Bedeutung für den Antragsprozeß - Faktoren der Behandlungsbedürftigkeit - Entwurf eines kausalanalytischen Modells der Bedürftigkeit.