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Wandel und Kontinuität in Claude Simons Prosa

Am Beispiel der Romane "Histoire, La Bataille de Pharsale, Les corps conducteurs</I> und "Triptique</I>

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Elsbeth Hennermann-Bellina

Claude Simons Prosa wird zu dem experimentellen französischen Nouveau Roman gezählt, in dem nicht mehr das Erzählen einer Geschichte im Mittelpunkt steht, sondern deren sprachliche Gestaltung. Daß dies nicht ohne Rückgriff auf Erzählkonventionen möglich ist, zeigt sich insbesondere in Claude Simons Texten, deren besonderer Reiz in der Spannung zwischen Veränderung und Kontinuität liegt. Die vorliegende Studie versucht, diese Dichotomie am Beispiel vier ausgewählter Romane darzustellen und die jeweilige Textkonstitution im Vergleich zu vorausgegangenen und späteren Romanen zu differenzieren.
Aus dem Inhalt: Wandel und Kontinuität am Beispiel des Erzählvorgangs, in der Wahl der Stilmittel, in der Wahl des Perspektiventrägers - Darstellung der Romanfiguren.