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Besitzlose Mobiliarsicherheiten im Absonderungsverfahren unter besonderer Berücksichtigung der Verwertungsprobleme

Ein Vergleich des geltenden Konkursrechts mit der im Regierungsentwurf geplanten Insolvenzordnung

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Petra Hilgers

Seit langem ist bekannt, daß die konkursrechtliche Behandlung besitzloser Mobiliarsicherheiten als Aus- und Absonderungsrecht eine Ursache für die sich häufende Massiglosigkeit im Konkursverfahren ist. Dieser Zustand sollte in der Reform des Insolvenzrechts durch deren Beschränkung zum Wohl des Verfahrens und der heute fast leer ausgehende Konkursgläubiger beseitigt werden. Mit der Frage, ob dieses Ziel kurz vor Erlaß der neuen Insolvenzordnung durch die im Regierungsentwurf vorgesehene Änderung des Absonderungsverfahrens erreicht ist, beschäftigt sich die Arbeit. Sie führt durch den gesamten Verlauf der Diskussion und befaßt sich mit den jeweiligen Folgen aller bisher vorgelegten Entwürfe der geplanten Insolvenzordnung, die gegenübergestellt und an Hand von Beispielen verdeutlicht werden.
Aus dem Inhalt: Bewertung der heutigen Rechtslage bei der Verwertung besitzloser Mobiliarsicherheiten im Absonderungsverfahren - Darstellung der zukünftigen Verwertungsmodelle im Verlauf der Reformdiskussion bis zum Regierungsentwurf - Vergleich.