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Arbeitswissenschaftliche Beurteilung und Gestaltung von Arbeitssituationen für mehrfachbehinderte junge Menschen in ihrer beruflichen Bildung

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Sebastian Schul

Für die Eingliederung Mehrfachbehinderter auf dem Arbeitsmarkt spielt deren berufliche Bildung in Berufbildungswerken (BBW) eine entscheidende Rolle. Mit den vorgelegten Ergebnissen der objektiven und subjektiven arbeitswissenschaftlichen Methoden kann das Gestaltungspotential für die berufliche Bildung dieses Personenkreises und die Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt aufgezeigt und nutzbar gemacht werden. Anhand von Tätigkeitsanalysen wird eine Leitlinie zur systematischen Einarbeitung von BBW-Absolventen nach Art, Höhe und zeitlichem Verlauf der Anforderungen erstellt. Zur Beschreibung der subjektiven Wahrnehmung der Auszubildenden wird die Einsetzbarkeit eines (modifizierten) Verfahrens einer bewährten Arbeitszufriedenheitsbefragung nachgewiesen. Hiermit können deren spezifische Wertvorstellungen erhoben werden, die Gestaltungseinsätze möglich machen.
Aus dem Inhalt: Ausbildung Mehrfachbehinderter in einem Berufsbildungswerk - Tätigkeitsanalysen - Struktur und zeitlicher Verlauf von Anforderungen - Struktur und zeitlicher Verlauf von Arbeitszufriedenheit - Leitlinie zur Einarbeitung von BBW-Absolventen auf dem Arbeitsmarkt.