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Der Kunstmarkt

Zur Interaktion von Ästhetik und Ökonomie

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Ulrike Bielstein Klein

Viele Millionen Mark werden jedes Jahr für Kunst ausgegeben. Die Kunstökonomie als junge Disziplin innerhalb der Volkswirtschaft untersucht die Rendite auf Kunstinvestments und vergleicht sie mit der für Aktien und festverzinsliches Wertpapier. Ihr herkömmlicher Ansatz vernachlässigt dabei, daß das Kunstwerk auch immer Gebrauchsgut mit ästhetischem Nutzen ist. Die vorliegende Arbeit stellt neben ökonomischen auch ästhetische Wertansätze vor und überprüft sie durch eine Befragung von New Yorker Galeristen, die mit zeitgenössischer Kunst handeln. Die umfassende Schilderung des internationalen Kunsthandels mag als Ratgeber für Künstler, angehende Galeristen und für Sammler dienen.
Aus dem Inhalt: Ästhetische und ökonomische Wertansätze - Das Kunstwerk als Anlageform - Renditen auf zeitgenössische Kunst - Kunst im Marktmodell - Kunst, Kitsch und Kommerz - Die Erfolgsrezepte der Praktiker - Der Kunstmarkt, ein Kommunikationsmarkt mit Meinungsführern - Kunstliebhaber und Kunsthändler, zwei Typen von Galeristen - Trends der Zukunft.