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Vom Aufschrei zum erleichterten Seufzen?

Handelspolitische Entscheidungsprozesse und Akteurstrategien im US-Kongreß während der zweiten Administration Reagans (1985-88)

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Edgar Göll

Handelspolitik stellt heute den wichtigsten Bereich internationaler Politik dar. Die Supermacht USA hat nach dem Kalten Krieg mit binnen- und außenwirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. In welcher Weise die Akteure im US-Kongreß mit diesen Anforderungen umgehen, wird exemplarisch am Entscheidungsprozeß analysiert, der zum großen Trade Act of 1988 führte. Dieses Handelsgesetz ist Grundlage aller handelspolitischen Aktivitäten der US-Administration - von GATT und NAFTA bis zu bilateralen Beziehungen zur EU. Mit neuen theoretischen Ansätzen wird das komplexe strategische Geschehen im Kongreß und das taktische Agieren der wichtigsten Akteure untersucht.
Aus dem Inhalt: Sozialwissenschaftliche Entscheidungstheorien - US-Kongreß - US-Außenhandelspolitik - Handlungsstrategien von Abgeordneten/Politikern.