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Kreditsicherheiten in Südamerika

Mobiliarsicherheiten nach den nationalen und internationalen Privatrechten der Länder des Cono Sur und ihre Bedeutung für den Rechtsverkehr mit Deutschland

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Helen Ahrens

Ausgehend von der im Zusammenhang mit dem deutschen Kreditsicherungsrecht vertretenen These, wonach umfassende Sicherungsmöglichkeiten eine Vorbedingung für eine kräftige wirtschaftliche Entwicklung sein können, zeigt die Arbeit zunächst anhand der Entwicklung des Mobiliarsicherungsrechts innerhalb ausgewählter Rechtsordnungen Lateinamerikas die Gründe für die dem deutschen Verständnis entgegengesetzte Entwicklung besitzloser Kreditsicherheiten an Mobilien auf. Entsprechend dem Entwicklungsverlauf werden sodann die verschiedenen Erscheinungsformen von Mobiliarsicherheiten dargestellt und ihre Einbindung in die nationalen Rechtsordnungen untersucht. Daran schließt sich die Erörterung der gegenseitigen Anerkennung von Mobiliarsicherungsrechten an.
Aus dem Inhalt: Die Entwicklung der Mobiliarsicherheiten im Cono Sur bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts - Vergleich der geltenden Regelungen besitzloser Pfandrechte im Cono Sur - Vergleich der geltenden Regelungen besitzloser, aus dem Eigentumsgedanken entwickelter Sicherungsrechte im Cono Sur - Internationales Privatrecht.