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Die Rechtswirkungen der klösterlichen Profeß

Eine rechtsgeschichtliche Untersuchung der monastischen Profeß und ihrer Rechtswirkungen unter Berücksichtigung des Staatskirchenrechts

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Pater Dominicus Meier

Das Herzstück des Ordensrechts ist die Profeß. In Theorie und Praxis unterlag sie einer wechselhaften Geschichte. Die vorliegende Studie hat das Rechtsinstitut der klösterlichen Profeß zum Gegenstand. Ziel der Untersuchung ist, dem rechtshistorischen Werdegang der «professio religiosa» nachzugehen, ihre ordensgeschichtliche Entwicklung und die damit verbundenen Rechtsfolgen näher zu untersuchen und insgesamt die Rechtswirkungen in Kirche und Staat zu beleuchten. Der Schwerpunkt liegt in den Rechtswirkungen der benediktinischen Ordensgelübde. Die Rechtswirkungen der Profeß im staatlichen Recht der BRD, Österreichs und der Schweiz bilden den aktuellen Anlaß dieser Arbeit.
Aus dem Inhalt: «Professio» im kirchlichen Sprachgebrauch - Anfänge des Rechtsinstituts - Profeß in der Regula Benedicti - Profeß in nachbenediktinischer Zeit und kanonistischer Lehre - Codex Iuris Canonici - Konzilsdekrete - Staatliche Gesetzgebung: BRD, Österreich, Schweiz.