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Interregionale Süd-Süd-Wirtschaftsintegration:- Anspruch, Wirklichkeit und Perspektiven

Eine empirische Analyse des Tripartite-Abkommens zwischen Ägypten, Indien und Jugoslawien

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Surinder Manchanda

Alle internationalen Organisationen mit entwicklungspolitischen Aufgaben empfehlen den Entwicklungsländern, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Integration untereinander zu verstärken. Solche Integrationsgemeinschaften, so wird argumentiert, wirken sich positiv auf den Handel zwischen den beteiligten Ländern sowie deren Wachstums- und Entwicklungsprozesse aus. Die vorliegende Arbeit behandelt in umfassender Weise die Wirtschaftsintegration zwischen Ägypten, Indien und Jugoslawien, das sogenannte Tripartite-Abkommen, als erstem von GATT anerkannten Zusammenschluß zwischen Entwicklungsländern auf interregionaler Ebene. Neben den konzeptionellen und instrumentellen Grundlagen werden vor allem die Auswirkungen dieses Zusammenschlusses auf den Außenhandel der beteiligten Länder und deren Wohlfahrt analysiert.
Aus dem Inhalt: Vorschläge der internationalen Organisationen zur Intensivierung des Süd-Süd-Handels - Integrationstheorie und Wohlfahrtsimplikationen - Konzept des Tripartite-Abkommens - Produktionsstrukturen und Industrialisierungsstrategien der Mitgliedsländer - Außenhandels- und Intra-Tripartite-Handelsanalyse.