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Handlungskompetenz als Zielkategorie ganzheitlich orientierten beruflichen Lernens nach der Neuordnung der industriellen Metallberufe

Eine theoretische Klärung und Reflexion von Realisierungsmöglichkeiten im Dualen System

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Erwin Bernhardt

Vor dem Hintergrund der Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe ist die vorliegende Untersuchung darauf gerichtet, Handlungskompetenz als Zielkategorie für die berufliche Erstausbildung in technischen Fachrichtungen in ihrem Bedeutungsgehalt zu interpretieren und didaktische Merkmale zu ihrer Entwicklung in einem Konzept 'Handlungslernen' darzulegen. Die Analyse der lernorganisatorischen Strukturen und Bedingungen in Berufsschule und Betrieb sowie der Funktion beider Lernsituationen im Dualen System verweist insbesondere unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit auf notwendige didaktische Innovationen in der beruflichen Bildung. Der Autor zeigt auf, wie die Bedingungen einer Lernsituation und die Aufgabenteilung zwischen Berufsschule und Betrieb zu verändern sind, um den Anspruch von 'Handlungslernen' zu verwirklichen.
Aus dem Inhalt: Ansprüche an eine Berufsausbildung nach der Neuordnung der industriellen Metallberufe - Handlungskompetenz als Zielkategorie beruflicher Bildung - Handlungslernen - ein Konzept ganzheitlich orientierten Lernens - Probleme ganzheitlich orientierten Lernens in einem differenzierten System der Berufsbildung - Lernortdidaktische Ansätze als Beitrag zur Realisierung ganzheitlich orientierten Lernens in einem differenzierten System der Berufsbildung - Lernortdidaktische Ansätze als Beitrag zur Realisierung ganzheitlich orientierten Lernens im System der Berufsbildung.