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Zulässigkeit von Veränderungen am fertiggestellten Filmwerk im Hinblick auf das Urheberpersönlichkeitsrecht des Filmregisseurs

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Heidrun Huber

Mit dieser Untersuchung liegt erstmals eine eingehende Erörterung der Probleme, die sich durch Kolorierungen, Formatanpassungen, Werbeunterbrechungen und Logoeinblendungen von Filmwerken im Hinblick auf die Rechte des Filmregisseurs ergeben, vor. Die Autorin geht dabei insbesondere auf die sich widersprechenden Interessen von Filmhersteller und Filmregisseur ein. Daneben wird das Urheberpersönlichkeitsrecht des Filmregisseurs sowie die Einschränkung des Werkschutzrechts speziell für Filmwerke eingehend erörtert. Auch wird ein kurzer Überblick über die Ausformung des Urheberspersönlichkeitsrechts ausländischer Filmregisseure sowie die Harmonisierungsbemühungen durch internationale Abkommen und die EG-rechtlichen Besonderheiten gegeben.
Aus dem Inhalt: Eingehende Erörterung der Zulässigkeit von Kolorierung und Formatanpassung von Filmen, von Werbeunterbrechungen und Logoeinblendungen im Hinblick auf das Urheberpersönlichkeitsrecht des Filmregisseurs.