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Das außenpolitische Erbe John F. Kennedys

Untersuchung und Bewertung des «Mythos Kennedy» am Beispiel der Außenpolitik

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Thomas Keller

Der Name John F. Kennedy ist spätestens seit seiner Ermordung von einem Schleier aus einseitiger Verherrlichung, überzogener Verurteilung und dem Klatsch der Boulevardpresse umgeben. Die vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, die politischen Leistungen Kennedys abseits jeglicher Spekulation zu untersuchen und eine Antwort auf die Frage zu finden, ob der «Mythos Kennedy» eine Rechtfertigung besitzt. Anhand der Außenpolitik als einem Gebiet, welches sich von den Verzerrungen der Sensationspresse und Emotionen weitgehend isolieren läßt, wurden v.a. auf der Grundlage von Originalquellen die Grundzüge Kennedyscher Überzeugungen und deren Umsetzung in konkrete Politik untersucht. Die Ergebnisse wurden in abschließender Würdigung in den aktuellen Zeitkontext gesetzt und bewertet.
Aus dem Inhalt: Bedeutung von Außenpolitik für die USA und ihre zunehmende Komplexität im technisierten Zeitalter - Außenpolitische Eckpfeiler Kennedyscher Weltansicht - Gestaltungsmöglichkeiten der US-Präsidenten in der Außenpolitik - Kennedys 'Foreign Policy Approach' - Ziele der Außenpolitik und Stationen ihrer Erreichung - Kennedys Außenpolitik aus heutiger Perspektive - Einordnung des Ergebnisses in das Gesamtbild des 'Mythos Kennedy'.